Das Buch zum Projekt „Ernährungswende“

buchtitel_ernaehrungswendeBSE, Acrylamid, Gammelfleisch, Fettleibigkeit: Ernährung hat sich in Deutschland zum gesellschaftlichen Dauerproblem entwickelt. Eine Ernährungswende scheint dringend notwendig. Sie zu gestalten, ist eine Herausforderung für Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Für den erforderlichen Paradigmenwechsel muss gefragt werden, wie wir uns ernähren wollen und nicht wie sich die Einzelnen ernähren sollen.

Die Bedürfnisse und Handlungsspielräume der Konsument(inn)en müssen ebenso betrachtet werden wie der angemessene Umgang mit natürlichen Ressourcen und die gesundheitsfördernde Gestaltung von Ernährung – heute und in Zukunft. Dieses Buch basiert auf den Ergebnissen des Forschungsvorhabens „Ernährungswende“. Es benennt den Handlungsbedarf für nachhaltige Ernährung, räumt mit weit verbreiteten Mythen auf und veranschaulicht Handlungsmöglichkeiten
für eine Ernährungswende.

Die Herausgeberinnen:

Regine Rehaag, Biologin und Philosophin,ist seit 1988 wissenschaftliche Mitarbeiterin im KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung, seit 1992 Vorstandsmitglied.

Ulrike Eberle, Biologin, Chemikerin und promovierte Ökotrophologin, ist stellvertretende Koordinatorin des Bereichs „Produkte und Stoffströme“ des Öko-Institut e.V.

Doris Hayn, promovierte Ökotrophologin, ist Mitarbeiterin des Instituts für sozialökologische Forschung (ISOE).

Ulla Simshäuser, promovierte Soziologin der Universität Bielefeld, war von 1999 bis 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und ist derzeit freiberuflich tätig.

Ulrike Eberle, Doris Hayn, Regine Rehaag, Ulla Simshäuser (Hrsg.): Ernährungswende; oekom verlag, München 2006 208 Seiten, 29,80 EUR, ISBN 3-86581-008-X

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Über KATALYSE Institut

Das KATALYSE Institut engagiert sich als unabhängiges Forschungsinstitut für den Schutz von Umwelt und Gesundheit sowie für eine nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd. Mit einem sozial-ökologischen Forschungsansatz erarbeiten wir Lösungsangebote für gesellschaftliche Problemstellungen. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ‚Ernährung und Gesundheit‘, ‚Bauen und Wohnen‘ und ‚Nachhaltiger Konsum‘.