Bauen und Wohnen

Nachhaltiges Bauen - erstes Gebäude in der Kölner Innenstadt erreicht höchste Green-Building-Auszeichnung

Mit dem Neubau ihrer Unternehmenszentrale in der Kölner Kämmergasse erreichte die DEG (Deutsche Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft mbH) auf Anhieb die höchste Auszeichnungsstufe des neuen Deutschen Gütesiegels für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Die öffentliche Verleihung der Auszeichnung erfolgt am 24.6. im Rahmen des Nachhaltigkeitskongresses Consense 2009 in Stuttgart.

Svend Ulmer

Dipl. BiologeSvend Ulmer

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Christoph Wieacker - Berater

Architekt - IngenieurChristoph Wieacker

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Kay Lachmann

Dipl.-BiologeKay Lachmann
Experte für Umwelttechnologien, Bauen und Wohnen

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Publikationen: Bauen und Wohnen

  • Praxisratgeber Umweltfreundliche Sanierung
    i.A. des Landesinstituts für Bauwesen NRW, Aachen 2000
  • Bauteilplanung mit ökologischen Baustoffen
    i.A. des Landesinstituts für Bauwesen NRW, Aachen 1999
  • Das recyclingfähige Haus – Ein Forschungsvorhaben - Praktischer Teil
    i. A. des Ministeriums für Bauen und Wohnen des Landes NRW, Düsseldorf 1995, Studie, 11,00 Euro
  • Das recyclingfähige Haus – Ein Forschungsvorhaben - Theoretischer Teil

Bauen und Wohnen

Im Mittelpunkt des Arbeitsfeldes steht die Entwicklung und der Einsatz energie- und ressourcenschonender, umwelt- und gesundheitsverträglicher Baumaterialien und Bauweisen. Unsere Experten beraten Institutionen, Unternehmen und private Kunden in allen Fragen nachhaltigen Bauens und Wohnens. Unsere Leistungen umfassen:

Lehrgang zum zertifizierten kdR-Bauberater

ANBWeikersheim, den 15.05.2006: Die Akademie für Nachhaltiges Bauen (ANB) führt am 18.-23. September 2006 in Wieren/Emern einen weiteren Lehrgang mit Abschluss zum zertifizierten kdR-Bauberater durch.

Aufbau einer geregelten Volldeklaration für Bauprodukte

R-SymbolKöln/Frankfurt am Main, den 02.02.2006: Start des DBU-Projektes "Aufbau einer geregelten Volldeklaration für Bauprodukte" unter Beteiligung des KATALYSE Institutes. Ergebnis wird u.a. eine Informationsdatenbank, die neben der Transparenz bezüglich des Ressourcenverbrauches den Einsatz und den Umgang mit Gefahrstoffen einer breiten Öffentlichkeit in einer Internet-Datenbank zugänglich macht. Profitieren werden v.a. auch die Hersteller durch ein verringertes Produkthaftungsrisiko.