Entwicklungszusammenarbeit
Regine Rehaag
Sozial-ökologische Ernährungs- und Gesundheitsforschung
Geschäftsführender Vorstand
Kontakt via E-Mail: rehaag [at] katalyse.de
Publikationen: Entwicklungszusammenarbeit
- Gold und die Folgen – Die Auswirkungen des Goldbergbaus auf Sozialgefüge und Umwelt im Amazonasraum
Volksblatt Verlag, Köln 1994, Sonderpreis: 5,50 Euro
Referenzen: Kuba
- Nutzbarmachung der Rohstoffpotenziale des Niembaums in Kuba; Utilización del potencial de materias primas del árbol Nim en Cuba, in Kooperation mit SODEPAZ, Spanien & ANAP Asociación Nacional de Agricultores Pequeños; Europäische Kommission, DG VIII, B, 2001 - 2006
Referenzen: Brasilien
- Transgenes Saatgut in Entwicklungsländern: Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Brasilien, Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Berlin 2006-2007 (TAB-Info)
Entwicklungszusammenarbeit
Im Jahr 1997 hat das KATALYSE Institut seinen Vereinszweck erweitert und die „Förderung der nachhaltigen Entwicklung im Süden und im Norden“ in seine Satzung aufgenommen.
In der Folge hat das KATALYSE Institut den Fokus seiner Entwicklungszusammenarbeit auf die beiden Länder Kuba und Brasilien konzentriert. Die Projekte in diesem Arbeitsfeld befassen sich beispielsweise mit Kleingoldbergbau im Amazonas, der Entwicklung von Produkten aus dem Niembaum oder der Umorientierung zu einer nachhaltigen Schweinezucht.
Chinesische Klimawissenschaftler besuchen KATALYSE Institut
Verfasst von KATALYSE Institut am 27. September 2006 - 18:00
Köln, 27.09.2006: Eine 18-köpfige Delegation der „China Meteorological Administration“ (CMA) stattete dem KATALYSE Institut am Freitag, dem 22. September 2006, einen Informationsbesuch ab. Köln war für die Besucher aus Fernost die letzte Station einer einwöchigen Informationstournee durch Deutschland zu den Themen Klimawandel und Klimapolitik.
