Sozialökologische Forschung

Regine Rehaag

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Landwirtschaft & ErnährungRegine Rehaag
Geschäftsführender Vorstand

Kontakt via E-Mail: rehaag [at] katalyse.de

 

 

Frank Waskow

Dipl. oec. troph. (Ernährungswissenschaftler)Frank Waskow
Kontakt via E-Mail: fwaskow [at] katalyse.de

 

 

 

 

Qualitätskriterien transdiziplinärer Forschung

Qualitätskriterien transdiziplinärer ForschungTransdisziplinäre Forschung befasst sich mit lebensweltlichen Problemstellungen. Bei der Forschungsarbeit müssen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fächern bzw. Disziplinen und aus der Praxis zusammenwirken, um die komplexe Problematik umfassend behandeln zu können.

Publikationen: Sozialökologische Forschung

Svend Ulmer

Dipl. BiologeSvend Ulmer

Kontakt via E-Mail: sulmer [at] katalyse.de

 

 

 

Prof. Dr. Eva Barlösius

Kooperationspartnerin Landwirtschaft und ErnährungEva Barlösius

Kontakt via E-Mail: e.barloesius [at] ish.uni-hannover.de

 

 

Referenzen: Sozialökologische Forschung

  • Ernährung und Öffentlichkeit: Wissensmanagement und politische Steuerung; Projektmodul im Forschungsvorhaben: Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt-Ernährung-Gesundheit. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn 2002 - 2005.

Sozialökologische Forschung

Die sozial-ökologische Forschung wurde zur Stärkung einer transdisziplinär orientierten Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung im Rahmen des Programms des Bundesforschungsministeriums (BMBF) "Forschung für die Umwelt" eingerichtet.

29. Wissenschaftliche Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Ernährungsverhalten (AGEV) am 11./12. Oktober 2007 in Köln

AGEV Call for PaperKöln, 15.05.2007: Wege zu einer nachhaltigen Ernährungspraxis - Neue Konzepte der inter- und transdisziplinären Ernährungs- und Konsumforschung

Weitere Informationen unter www.söf.org

Das Buch zum Projekt "Ernährungswende"

Buch: ErnährungswendeKöln, den 02.03.2006: Eine Ernährungswende scheint dringend notwendig. Sie zu gestalten, ist eine Herausforderung für Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Es stellt sich die Frage, wie wir uns zukünftig ernähren wollen. Das KATALYSE Institut und Kooperationspartner geben Antworten.