Willkommen

Das KATALYSE Institut engagiert sich als unabhängiges Forschungsinstitut für den Schutz von Umwelt und Gesundheit sowie für eine nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd. Mit einem sozial-ökologischen Forschungsansatz erarbeiten wir Lösungsangebote für gesellschaftliche Problemstellungen. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ‘Ernährung und Gesundheit’, ‘Bauen und Wohnen’ und ‘Nachhaltiger Konsum’.
Der Name KATALYSE versinnbildlicht unseren Anspruch, Prozesse zu beschleunigen oder in eine andere Richtung zu lenken. Das KATALYSE Institut versteht sich als Denkfabrik, die zukunftsfähige Konzepte entwickelt und verbreitet.
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AKTUELLES:


Fachtagung „Gesund trotz Kita?!“ – Vorstellung erster qualitativer Ergebnisse des Forschungsverbunds ,Gesund Aufwachsen‘

Am 22. Juni 2017 wird Sebastian Ehlen, KATALYSE Institut, erste qualitative Ergebnisse des Forschungsprojektes ,Gesund Aufwachsen‘ auf der Fachtagung „Gesund trotz Kita!? – Gesundheitsförderung für das pädagogische Personal“ in der Hochschule für angewandte Wissenschaften München vorstellen. Thema seines Vortrags sind die strukturellen und institutionellen Rahmenbedingungen von Kindertagesstätten und ihre Zusammenhänge zur seelischen Gesundheit pädagogischer Fachkräfte.
Verschiedene Studien weisen nach, dass sich die Arbeitsbedingungen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in erheblichem Maße auf die Fachkräftegesundheit auswirken. Da das pädagogische Personal vermehrt von körperlichen und psychischen Beschwerden berichtet, sind gesundheitsfördernde Maßnahmen grundlegend. Die Fachtagung greift dieses wichtige Thema in Form von Fachvorträgen und praxisnahen Workshops auf und bietet den pädagogischen Fachkräften einen Diskussionsraum.
Die Fachtagung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe „Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder“ statt.Veranstalter ist die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit, Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Link zum Veranstaltungsflyer

,Gesund Aufwachsen‘ mit Fachforum beim Kongress ,Armut und Gesundheit 2017′ Bearbeiten

Am 17. März 2017 war der Verbund ,Gesund Aufwachsen‘ auf dem Kongress ,Armut und Gesundheit‘ in Berlin mit einem eigenen Fachforum beteiligt. Nach einer kurzen Vorstellung des Verbundes durch Regine Rehaag präsentierten Sebastian Ehlen (KATALYSE Institut, Köln), Dr. Dennis Dreiskämper (Institut für Sportwissenschaft Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Dr. Martin Salaschek (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln) erste Ergebnisse zu

  • Gesund aufwachsen in NRW – Status Quo und Entwicklungsperspektiven kommunaler Präventionsketten,
  • Motorische Diagnostik und gesundes Aufwachsen im Kindesalter und
  • Vernetzte Prävention 2.0 – Anforderungen zur Ausgestaltung digitalisierter Akteursnetzwerke. Ergebnisse der inforo-online Evaluation.

Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse; die Besucherinnen und Besucher des Fachforums diskutierten im Anschluss an die Vorträge sehr angeregt. Die Moderation übernahm Regine Rehaag (KATALYSE Institut, Köln).


Gesundheitskonferenz in Oberhausen: Erste Rückmeldung zu Forschungsergebnissen des Verbunds Bearbeiten

Dr. Dennis Dreiskämper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Sebastian Ehlen, KATALYSE Institut in Köln, haben am 7. Dezember 2016 auf der Gesundheitskonferenz in Oberhausen erste Rückmeldungen zu Forschungsergebnissen des Verbunds ,Gesund Aufwachsen‘ gegeben. „Die Präsentation der Ergebnisse ist für Mitte des Jahres 2017 in verschiedenen städtischen Gremien und Ausschüssen in Oberhausen geplant“, so die Beigeordnete Sabine Lauxen.Die Gesundheitskonferenz ist ein zentrales kommunalpolitisches Instrument zur Abstimmung und Zusammenarbeit aller an der Gesundheitsversorgung Beteiligten (Politik, Krankenkassen, Krankenhäuser, niedergelassenen Ärzten etc.). Auf diese Weise dient sie der Verbesserung der Kommunikation und Koordination der zahlreichen Akteure des Gesundheitswesens auf kommunaler Ebene. In der Gesundheitskonferenz werden die Gesundheitsberichte der Kommune abgestimmt und beraten. Die Gesundheitskonferenz tagt zwei Mal im Jahr.Weitere Informationen zur kommunalen Gesundheitskonferenz in Oberhausen

Gruppengespräch mit Eltern in Oberhausen Bearbeiten

foto-kinder-buntDie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KATALYSE Instituts planen für Gesund Aufwachsen am 8. Dezember 2016 in Oberhausen eine Gruppendiskussion mit Eltern. Sie möchten von ihnen erfahren, was sie in ihrem Alltag zum Thema Gesund aufwachsen bewegt. Ziel ist es, das Stadtviertel und Förderangebote auf die Wünsche und Bedürfnisse von Eltern und Kindern auszurichten.Link zum Einladungsflyer(Einladungen werden persönlich verteilt)

Gesund Aufwachsen befragt in Düsseldorf alle Eltern bei den Schuleingangsuntersuchungen Bearbeiten

img_1295Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf befragt für „Gesund Aufwachsen“ in einer groß angelegten Studie bei den diesjährigen Schuleingangs-untersuchungen erstmals alle Eltern, welche Beratungs- und Unterstützungsangebote sie kennen beziehungsweise in Anspruch genommen haben. Diese Daten werden dann mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchung verknüpft, um herauszufinden, welche Angebote die Gesundheit der Kinder tatsächlich fördern.Düsseldorfs Gesundheitsdezernent, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke (Bild links), Projektleiterin Dr. phil. Simone Weyers, Prof. Dr. Nico Dragano, Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, und Dr. Michael Schäfer vom Gesundheitsamt stellten Hintergründe und Einzelheiten der Studie in einem Pressegespräch vor. Kommunale Gesundheitsförderung wird zunehmend vernetzt und lebenslauforientiert in Form von Präventionsketten und Präventionsnetzwerken gestaltet.Lesen Sie mehrDer Fernsehsender CenterTV aus Düsseldorf berichtete über die Pressekonferenz Presseresonanz

Pressemitteilung: Wie gesund sind Oberhausener Kinder? Bearbeiten

Group of children running through the ribbon to finish the raceDer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbund ,Gesund Aufwachsen‘ untersucht zur Zeit in Oberhausener Kitas und Grundschulen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Kindern und der Teilnahme an Angeboten zur Gesundheitsförderung gibt – und wie man die Angebote verbessern kann.Seit dem 20. September 2016 testet das Forschungsteam von ,Gesund Aufwachsen‘ in fünf Oberhausener Grundschulen und sechs Kindertageseinrichtungen, wie fit die vier bis zehnjährigen Kinder sind, wie sie sich ernähren und wie es um ihr seelisches Wohlbefinden steht – kurzum: Wie gesund sie sind.Präventionsangebote erreichen Zielgruppe häufig nichtDie Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, Zugangswege und Angebote der Gesundheitsförderung zu verbessern. Denn Tatsache ist: Die Angebote erreichen ihre Zielgruppe häufig nicht. Gerade Familien, die besonders profitieren könnten, nehmen nicht daran teil. Das Ziel ist, dass Familien auf ihrem gesamten Lebensweg (im Sinne einer sogenannten Präventionskette) von Fachkräften unterstützt werden und die Angebote aufeinander abgestimmt sind.Lesen Sie mehr

Einladung: 2. Tag der Kita-Verpflegung am 17. Juni 2016 Bearbeiten

Unser Kooperationspartner Verbraucherzentrale NRW und unser Praxispartner Landschaftsverband Rheinland laden ein zum

Unbenannt2. Tag der Kita-Verpflegung am 17. Juni 2016

Konzepte für die Praxis – So gelingt gute Kita-Verpflegung!

Kinder für eine bunte und gesunde Vielfalt regionaler und saisonaler Speisen zu begeistern und ihnen damit die Wertschätzung für Lebensmittel nahezubringen, gehört für viele Kindertagesstätten zum Alltag. Auf ihrem Weg, das Thema „Essen und Trinken“ im Bil­dungs­ und Erziehungsauftrag zu verankern, zeigen sich für Erzieherinnen und Erzieher jedoch wachsende Anforderungen. So sind unterschiedliche Erfordernisse an die Verpflegung aufgrund großer Altersspannen zu berücksichtigen, es ist ein respektvoller Umgang mit multikulturellen, religiösen oder ethisch motivierten Essenswünschen gefragt, außerdem müssen Kinder mit Lebensmittelallergien beachtet werden. Nicht zuletzt sollen Speisenangebote auch nachhaltigen Kriterien entsprechen: der Einsatz von Bio­Lebensmitteln und die Vermeidung von Lebensmittelabfällen sind hier­ für Beispiele. Und das alles unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben mit dem hierfür erforderlichen Hygienekonzept sowie einer klaren Zusatzstoff­ und Allergenkennzeichnung.

Genauere Informationen finden Sie im Flyer zum 2. Tag der Kita-Verpflegung

Hier gelangen Sie zur Online-Anmeldung

Dokumentation zur Auftaktveranstaltung Bearbeiten

Was sollte man bei der transdisziplinären Untersuchung zur vernetzten kommunalen Gesundheitsförderung für Kinder berücksichtigen? Welche aktuellen Probleme sehen Praxisakteure und Wissenschaftler/Innen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Seelische Gesundheit, Gesundheit bei Schuleingang und Vernetzung von Online-Communitys? Welche besonderen Herausforderungen hat der Forschungsverbund aus Sicht der Praxisakteure zu bewältigen?Diese Fragen diskutierten über 80 Teilnehmer/Innen aus den Bereichen Kommunale Geseundheitsförderung, Politik und Wissenschaft am 10. Dezember 2015 auf der partizipativen Auftaktveranstaltung des Forschungsverbundes ,Gesund Aufwachsen‘.Lesen Sie die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung mit den Ergebnissen der Diskussionen und allen vorgetragenen Reden.Es sprachen Barbara Steffens (Gesundheitsministerin NRW), Dr. Manfred Beck (Stadtdirektor Gelsenkirchen), Christoph Gilles (LVR Landesjugendamt Rheinland), Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan (Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung), Dr. Simone Weyers (Universität Düsseldorf) und Regine Rehaag (Verbundkoordination, KATALYSE Institut).Zur Dokumentation

Stellenausschreibung der Universität Gießen

An der Professur für Kommunikation und Beratung in den Agrar-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften (Prof. Dr. Jasmin Godemann), Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung, Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement, ist zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Teilzeitstelle im Umfang von 50 % einer Vollbeschäftigung mit einer/einem

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiter

(im Bereich des Ernährungshandelns)

befristet zu besetzen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Forschungsverbund ,Gesund Aufwachsen‘ mit Fachforum auf deutschem Public Health-Kongress ,Armut und Gesundheit‘

Am 17. März 2017 hat sich der vom KATALYSE Institut koordinierte Forschungsverbund ,Gesund Aufwachsen‘ auf dem Kongress ,Armut und Gesundheit‘ in Berlin mit einem eigenen Fachforum beteiligt. Nach einer kurzen Vorstellung des Verbundes durch Regine Rehaag präsentierten Sebastian Ehlen (KATALYSE Institut, Köln), Dr. Dennis Dreiskämper (Institut für Sportwissenschaft Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Dr. Martin Salaschek (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln) erste Ergebnisse zu

  • Gesund aufwachsen in NRW – Status Quo und Entwicklungsperspektiven kommunaler Präventionsketten,
  • Motorische Diagnostik und gesundes Aufwachsen im Kindesalter und
  • Vernetzte Prävention 2.0 – Anforderungen zur Ausgestaltung digitalisierter Akteursnetzwerke. Ergebnisse der inforo-online Evaluation.

Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse; die Besucherinnen und Besucher des Fachforums diskutierten im Anschluss an die Vorträge sehr angeregt. Die Moderation übernahm Regine Rehaag (KATALYSE Institut, Köln).

Düsseldorf – zentrale Weinmetropole für 3 Tage

Wenn sich alljährlich die Weinexperten der Welt in Düsseldorf auf der ProWein treffen, geht es im Hintergrund für das KATALYSE-Institut um die abschließende Vorbereitung eines Arbeitskreises von Qualitätswinzern mit der Universtät Geisenheim. So wie Düsseldorf mit der ProWein die weltweit größte Weinmesse repräsentiert, ist die Geisenheim-Universität weltweit „die Universität“ der Winzer.

„Auf der Messe wird die endgültige Tagesordnung des EcoStep-Wein-Arbeitskreis abgestimmt. Nahezu 50 Teilnehmer dieses Kreises stellen ihre Weine auf der Messe zur Verkostung. So viele Kunden unseres Institutes kommen sonst nie auf einmal nach Düsseldorf“ sagt Andrea Bartelmeß, die das Katalyse-Institut in Düsseldorf seit fast 20 Jahren repräsentiert. „Am 29.3.2017 treffen wir uns alljährlich – immer nach der ProWein – meist in Geisenheim. Wir tauschen Erfahrungen aus, erörtern neue Rechtsbestimmungen und Normenanforderungen und vieles mehr. Wen Details interessieren, der findet im Netz unter www.ecostep-wein.de weitere Informationen.

Wie gesund sind Oberhausener Kinder?

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Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbund ,Gesund Aufwachsen‘ (Koordination: KATALYSE Institut) untersucht zur Zeit in Oberhausener Kitas und Grundschulen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Kindern und der Teilnahme an Angeboten zur Gesundheitsförderung gibt – und wie man die Angebote verbessern kann.

Seit dem 20. September 2016 testet das Forschungsteam von ,Gesund Aufwachsen‘ in fünf Oberhausener Grundschulen und sechs Kindertageseinrichtungen, wie fit die vier bis zehnjährigen Kinder sind, wie sie sich ernähren und wie es um ihr seelisches Wohlbefinden steht – kurzum: Wie gesund sie sind.

Präventionsangebote erreichen Zielgruppe häufig nicht

Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, Zugangswege und Angebote der Gesundheitsförderung zu verbessern. Denn Tatsache ist: Die Angebote erreichen ihre Zielgruppe häufig nicht. Gerade Familien, die besonders profitieren könnten, nehmen nicht daran teil. Das Ziel ist, dass Familien auf ihrem gesamten Lebensweg (im Sinne einer sogenannten Präventionskette) von Fachkräften unterstützt werden und die Angebote aufeinander abgestimmt sind.

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20 Grillwürstchen und -würste im ÖKO-TEST

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,Fließbandschweine‘: Welche Gesundheitsgefahren Grillwürstchen enthalten und wie die Haltungszustände der Schlachttiere tatsächlich sind

Die Grillsaison ist in vollem Gange – aber zu welchen Würsten können wir bedenkenlos greifen und von welchen lassen wir lieber die Finger? Dazu fühlt ÖKO-TEST 20 Grillwürsten auf den Zahn. Von Bio- bis hin zu Supermarkt-Produkten von Aldi, Rewe & Co. Mit einer erschreckenden Bilanz.

Unter den Kriterien ‚Inhaltsstoffe / Sensorik‘ und ‚Tierhaltung / Transparenz‘ erhalten lediglich vier der Test-Würste das Gesamturteil ,gut‘ – alles Bio-Produkte. Dagegen erreichen sogar sieben Tester die Ergebnisse ‚mangelhaft‘ und ,ungenügend‘ – darunter Würste von ja! und Eberswalder Rostbratwurst. Weiterlesen

Dokumentation zur Auftaktveranstaltung ,Vernetzte kommunale Gesundheitsförderung für Kinder‘

Was sollte man bei der transdisziplinären Untersuchung zur vernetzten kommunalen Gesundheitsförderung für Kinder berücksichtigen? Welche aktuellen Probleme sehen Praxisakteure und Wissenschaftler/Innen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Seelische Gesundheit, Gesundheit bei Schuleingang und Vernetzung von Online-Communitys? Welche besonderen Herausforderungen hat der Forschungsverbund aus Sicht der Praxisakteure zu bewältigen?

Diese Fragen diskutierten über 80 Teilnehmer/Innen aus den Bereichen Kommunale Geseundheitsförderung, Politik und Wissenschaft am 10. Dezember 2015 auf der partizipativen Auftaktveranstaltung des Forschungsverbundes ,Gesund Aufwachsen‘ (http://gesundaufwachsen.net).

Lesen Sie die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung mit den Ergebnissen der Diskussionen und allen vorgetragenen Reden.

Es sprachen Barbara Steffens (Gesundheitsministerin NRW), Dr. Manfred Beck (Stadtdirektor Gelsenkirchen), Christoph Gilles (LVR Landesjugendamt Rheinland), Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan (Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung), Dr. Simone Weyers (Universität Düsseldorf) und Regine Rehaag (Verbundkoordination, KATALYSE Institut).

Zur Dokumentation

„Kulturelle Vielfalt: Essen der Migrantinnen und Migranten“

EssKult
Wir möchten Sie auf eine aktuelle Veranstaltung von EssKult.net – Netzwerk Ernährungskultur zum Thema „Kulturelle Vielfalt: Essen der Migrantinnen und Migranten“ hinweisen. Das Symposium findet am 3. März 2016, von 15:15 Uhr bis 19:00 Uhr im Rahmen des 53. wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, an der Hochschule Fulda (Raum A 102) statt.
Vier Referentinnen und Referenten geben aus unterschiedlichen Perspektiven einen Input und diskutieren mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Symposiums über Annäherungen an dieses Thema.
Alle wichtigen Infos stehen hier zum Download im PDF-Format zur Verfügung.
Hier der link zum Originalbeitrag auf Esskult.net

KATALYSE – Umweltlexikon in neuem Design online: 25 Jahre nach der ersten Buchausgabe!

Genau 25 Jahre ist es her, dass ein Team aus mehr als 40 Experten sich daran machte, das erste deutschsprachige Umweltlexikon zusammenzustellen. Unter der Koordination des KATALYSE Instituts erarbeiten die Autoren in zwei Jahren eine erste fundierte Wissenssammlung mit rund 400 Schlagworten. Das Buch erschien im Verlag Kiepenheuer und Witsch und war schnell ausverkauft. Bereits 1993 wurde eine auf dreitausend Stichworte erweiterte Ausgabe auf den Markt gebracht, Übersetzungen ins Französische und Russische folgten. Im Jahr 1997 wurde das Umweltlexikon erstmals zur kostenlosen Nutzung online gestellt und das Informationsangebot seither immer wieder erweitert. Wir freuen uns diese Tradition nun im neuen Jahr 2016 auf einer neuen Homepage in einem zeitgemäßen Design fortsetzen zu können. Sie finden das Umweltlexikon ab sofort unter:

http://umweltlexikon.katalyse.de/

Mit diesem Grundlagenwerk wollen wir weiterhin Bürger, Politik, Unternehmen, NRO und die Fachöffentlichkeit bei Debatten zu Umwelt- und Gesellschaftsthemen unterstützen. Gerne freuen wir uns über Ihre Unterstützung in Form von Feedback zu Ergänzungen und Fehlern oder gerne auch über ihre Mitarbeit bei der Pflege und dem Ausbau des Umweltlexikons.

Verharmlosung der Gesundheitsgefährdung von Glyphosat

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ARD Magazin FAKT deckt Verharmlosung der Gesundheitsgefährdung von Glyphosat durch das Bundesinstitut für Risikobewertung auf – die Kritik von Experten und Öffentlichkeit wurde jahrelang mit falschen Aussagen zurückgewiesen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem umstrittenen Herbizid Pflanzengift Glyphosat jahrelang falsch informiert, so der Bericht von FAKT. Danach bestätigt das BfR offensichtlich in einem Dokument vom August 2015 die WHO-Ergebnisse der Krebsforschungsagentur IARC, die in Tierstudien mehrere signifikante Häufungen von Tumoren feststellte. Bisher hatte das BfR die Ergebnisse als wenig relevant bezeichnet, obwohl in fünf Tierstudien an Mäusen signifikante Steigerungen von Tumorarten festgestellt wurden. Während die WHO erklärt, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ und „sicher krebserregend bei Tieren“ sei, bleibt das BfR offensichtlich bei der Aussage, dass bei Glyphosat kein Krebsrisiko für Menschen bestehe. Weiterlesen

Regine Rehaag zu Gast im WDR 5 Tagesgespräch

TagesgesprächAm 23.06.2015 war unsere Mitarbeiterin Regine Rehaag als Expertin zum Thema „Familienmahlzeit – Welchen Stellenwert hat gemeinsames Essen?“ zu Gast im Studio der WDR 5 Sendung „Tagesgespräch“ bei Sabine Brandi.

Die vollständige Sendung können Sie sich hier als Podcast anhören.

Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie (EKiBa)

Eröffnungsveranstaltung am 13.06.2015 in Karlsruhe

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Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche Baden (EKiBa), Cornelius-Bundschuh, übergibt einen „grünen Einkaufswagen“ an das Team der Servicestelle „Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie„. Das KATALYSE Institut hat 2012/2013 in einer Vorstudie eine Bestandsaufnahme der Beschaffung in der EKiBa durchgeführt und ein Projektkonzept entwickelt. Zum Auftakt wurden in einer „Beschaffungswerkstatt“ die Vorstellungen von Gemeinden und kirchlichen Institutionen gesammelt, wie der Wandel zu einer öko-fair-sozialen Beschaffung begonnen werden kann.

Arbeitskreis EcoStep-Wein

Im April 2015 kam zum 15. Mal der Arbeitskreis der EcoStep-Winzer in der Hochschule Geisenheim zusammen. Seit nunmehr 10 Jahren trifft sich dieser Arbeitskreis regelmäßig nach der ProWein zur Beratung. Der im Rheingau gegründete Arbeitskreis wird inzwischen durch fränkische Winzer und Weingüter an der Mosel unterstützt. Insgesamt haben über 50 Wein- und Sektgüter das integrierte Managementsystem installiert.

Gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin des Rheingauer Weinbauverbandes, Frau Ingrid Steiner, wurden die neuen rechtlichen Anforderungen an Winzer und Sekthäuser und die absehbaren Neuerungen der internationalen Normen erörtert.

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Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Lebensstile

Beitrag des KATALYSE Instituts im Forum „Nachhaltiger Konsum und
nachhaltige Lebensstile“ auf der „3. NRW-Nachhaltigkeitstagung – Gut Leben, Arbeiten und Wirtschaften in 2030“ am 17. November in Mülheim an der Ruhr.

Den Ausschnitt des Tagungsberichts können Sie hier einsehen.
Den vollständigen Tagungsbericht finden Sie hier.

Carsharing als Element nachhaltiger Mobilität – Potenziale aus KonsumentInnenperspektive

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Beitrag des KATALYSE Instituts zum Themenforum
Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Lebensstile auf der
„3. NRW-Nachhaltigkeitstagung – Gut Leben, Arbeiten und Wirtschaften in 2030“,
einer Veranstaltung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und
Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
am 17. November 2014 in Mülheim an der Ruhr.

Die vollständige Präsentation können Sie hier herunterladen.

 

Mobilität von Morgen – Gruppengespräch zur urbanen Mobilität

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Liebe Autofahrerinnen und Autofahrer,

Wir – das ist das KATALYSE Institut für angewandte
Umweltforschung in Köln – führen ein Forschungsprojekt zu urbanen Mobilitätskonzepten durch: Wie wird sich die Mobilität in Zukunft entwickeln? Mit welchen Verkehrsmitteln werden wir reisen? Welche Mobilitätsdienstleistungen werden wir in Anspruch nehmen? Weiterlesen

Sie sind gefragt!

Liebe Carsharing-Nutzerin, lieber Carsharing-Nutzer,

wir – das ist das KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung in Köln – führen ein Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung von Carsharing-Konzepten durch. Hierbei interessieren uns insbesondere die Wünsche und Anforderungen, die Nutzerinnen und Nutzer an Carsharing-Angebote haben, denn diese entscheiden wie das Carsharing der Zukunft sein wird.

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Entwurf Grüner Masterplan für Köln übergeben

DKK_2c_kleinKlimawandel, Verkehrsinfarkt und Wohnungsnot, die Misere der Stadtentwicklung und das Bedürfnis nach Transparenz und Beteiligung – es gibt viele Gründe warum in der Bürgerschaft der Wunsch nach einer umfassenden Perspektive für Köln immer stärker wird.

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Pressemitteilung: Transgenes Saatgut in Entwicklungsländern – Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven

Der Endbericht zum Projekt »Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Entwicklungsländern« des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist erschienen.

Die Studie ist vom Bundestagsausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter der Zielsetzung angeregt worden, die Informations- und Debattenlage aufzuarbeiten sowie möglichst konkret zu erfassen, wie sich der Einsatz transgenen Saatguts in Entwicklungsländern in den letzten zwölf Jahren entwickelt hat, welche Folgen identifizierbar sind und was daraus für die zukünftige Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik abgeleitet werden kann.

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Sozioökonomische Auswirkungen des GVO-Anbaus in Brasilien

2013_SojabrasilAnlässlich der aktuellen Debatte über Sozioökonomie als neues Zulassungskriterium für GVO stellte Regine Rehaag Ergebnisse des Projektes „Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Brasilien“ auf der Tagung „Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in der GVO-Debatte“ vor.Die Studie Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Brasilien war als eine von vier Fallstudien für das Projekt »Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Entwicklungsländern« im Jahr 2006 vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) in Auftrag gegeben worden. Unter Leitung von Regine Rehaag hat das KATALYSE Institut die Fallstudie Brasilien in Kooperation mit den brasilianischen Wissenschaftlern Germano Batista Rodrigues und Marijane Vieira Lisboa durchgeführt und die Ergebnisse in einem im Mai 2009 veröffentlichten 160seitigen Bericht dargestellt (Literaturhinweise und Verweise auf im Internet zugängliche Publikationen wurden anlässlich der Tagung durchgesehen und aktualisiert). Weiterlesen

Brüsseler Soja Erklärung

2013_SojabrasilAm achten Mai haben die größten Europäischen Einzelhandelskette aus fünf Ländern, darunter die Rewe Gruppe, Edeka und Lidl die Brüsseler Soja Erklärung veröffentlicht, in der sie sich zur Unterstützung der Produktion von GVO-freiem Soja in Brasilien verpflichten, mit dem Ziel, Verbraucher in Europa mit GVO-freien Produkten zu versorgen und ihnen damit die Option einzuräumen, ihr Recht auf individuelle Selbstbestimmung hinsichtlich ihrer Ernährung auszuüben.

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Klimapartnerschaft Rio de Janeiro – Corinto – Köln

2013_KlimapartnerschaftSvendAnlässlich der Auftaktveranstaltung zur Klimapartnerschaft Rio de Janeiro – Corinto – Köln stellt Svend Ulmer vom KATALYSE Institut Cláudia Fróes Ferreira und Nelson Morreira Franco, zuständig für die Koordinierung der klimabezogenen Projekte des Umweltamtes Rio de Janeiro, Ergebnisse des Projektes Dialog Kölner Klimawandel vor.

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