Willkommen

Das KATALYSE Institut engagiert sich als unabhängiges Forschungsinstitut für den Schutz von Umwelt und Gesundheit sowie für eine nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd. Mit einem sozial-ökologischen Forschungsansatz erarbeiten wir Lösungsangebote für gesellschaftliche Problemstellungen. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ‘Ernährung und Gesundheit’, ‘Bauen und Wohnen’ und ‘Nachhaltiger Konsum’.
Der Name KATALYSE versinnbildlicht unseren Anspruch, Prozesse zu beschleunigen oder in eine andere Richtung zu lenken. Das KATALYSE Institut versteht sich als Denkfabrik, die zukunftsfähige Konzepte entwickelt und verbreitet.
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AKTUELLES:


KATALYSE beim Stakeholder-Workshop ,Soziale Innovationen im Anwendungsfeld Mobilität‘

Am 8. Juli 2019 haben WissenschaftlerInnen und Stakeholder auf einem Workshop des Hightech-Forums diskutiert, wie Soziale Innovationen in der Mobilität gefördert und verwirklicht werden können. Das Hightech-Forum ist ein Beratungsgremium zur Umsetzung der Forschungspolitik der Bundesregierung, insbesondere der Hightech-Strategie 2025. Die Ergebnisse des Workshops fließen in ein Impulspapier, das veröffentlicht und den Staatssekretären aller Ressorts der Bundesregierung vorgetragen wird. Mit dabei war Regine Rehaag, geschäftsführender Vorstand des KATALYSE Instituts. Sie hat zum Thema ,Carsharing als Beitrag zur nachhaltigen Mobilität‘ geforscht.

Soziale Innovationen können vom technologischen Fortschritt hervorgerufen werden, ihn ergänzen oder auch unabhängig von ihm entstehen. Sie können einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten: durch neue Geschäftsmodelle, organisatorische Praktiken oder Experimentierräume in denen Innovatoren mit NutzerInnen neue Formen der Sharing Economy oder neue Verwertungswege erproben. Im Anwendungsfeld Mobilität beispielsweise durch Carsharing-Angebote als Beitrag zur Verkehrswende, Weiterlesen

Kaum Ressourcen für Evaluation kommunaler Aktivitäten – ,Gesund Aufwachsen‘ beim Präventionskongress 2018

Regine Rehaag, wissenschaftliche Leiterin des KATALYSE-Instituts und Koordinatorin des Forschungsverbunds ,Gesund Aufwachsen‘, hat auf dem Präventionskongress am 20. November 2018 zum Thema ,Qualitätsentwicklung und Evaluation in der vernetzten kommunalen Gesundheitsförderung für Kinder‘ referiert.

Laut der Koordinatorin machten die kommunalen Praxispartner im Forschungsverbund ,Gesund Aufwachsen‘ deutlich, dass Qualitätsentwicklung und Evaluation kaum auf finanzielle und personelle Ressourcen zurückgreifen kann und Kommunen qualitätssichernde Maßnahmen noch nicht systematisch etabliert haben. Kommunen können die Wirksamkeit von Maßnahmen für Kinder mit den vorhandenen Ressourcen nicht überprüfen und verfügen nicht unbedingt über die erforderliche Datenbasis. Die stärkste Resonanz haben von den kommunalen Akteuren gemeinsam entwickelte Ansätze. Zudem stellen Partnerschaften mit Wissenschaft und Experten sinnvolle Allianzen dar, um ein Capacity Building auf Seiten der Praxis auf den Weg zu bringen.

Im Anschluss an den Vortrag stand Rehaag gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Gesine Bär (Forschungsverbund PartKommPlus) zur Diskussion der Evaluation kommunaler Aktivitäten zur Verfügung. Die Moderation übernahm Susanne Jordan, stellvertretende Leiterin des Fachgebiets 27 ,Gesundheitsverhalten‘ am Robert Koch-Institut. Weitergehende Informationen zum Vortrag und Diskussionsergebnissen finden Sie unter Workshop 6 in der Dokumentation des Präventionskongresses.

Evaluiert – erweitertes Planungsbuch für Evaluationen im Bildungsbereich

Die Publikation von Lars Blazer und Wolfgang Beywl ist ein ausführliches, verständliches, unterhaltsames und stringentes Lern- und Übungsbuch zum Thema Evaluation. In 13 übersichtlichen Kapiteln zeigt es anhand eines auf zehn Prozessschritte aufgefächerten Evaluationsprozesses im Bildungsbereich, wie eine realistische Planung, Durchführung und Auswertung einer Evaluation aussehen sollte und wie die Ergebnisse einen hohen Nutzen für Lern- und Lehrprozesse mit sich bringen. Das in klaren Einzelschritten erläuterte Beispiel, lässt sich auf viele andere Bereiche übertragen. Die im Buch vorhandenen Aufgaben und integrierten Musterlösungen, unterstützen Kolleg*innen und Student*innen beim wissenschaftlichen Arbeiten und einer gelungenen Evaluation.

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Abschlussveranstaltung ‚Gesund Aufwachsen‘

Der Forschungsverbund ‚Gesund Aufwachsen‘ hat am 29.11.2018 ausgewählte Ergebnisse zum Abschluss des dreijährigen Forschungsvorhaben im Haus der Universität in Düsseldorf vorgestellt.

Die Veranstaltung war den Modellkommunen Düsseldorf, Moers und Oberhausen gewidmet. Das Forschungsteam trat in fünf fachlichen Inputs zu den Themen ‚Kindergesundheit stärken‘, ‚Entwicklungspotenziale vernetzter kommunaler Gesundheits-förderung für Kinder aus Perspektive von Fachkräften‘ und ‚Handlungsoptionen‘ mit den anwesenden Praxispartnerinnen und Praxispartnern in Austausch.

Im Namen des Teams möchte ich mich bei den Teilnehmenden ganz herzlich für ihre interessanten Anregungen und die spannende Diskussion bedanken.

Regine Rehaag
Koordinatorin des Forschungsverbunds ‚Gesund Aufwachsen‘

Gemüseanbau und Fischzucht auf Hochhausgärten im Zentrum von São Paulo

Köln/São Paulo 24.04.2019: Das von floresta urbana eine gemeinnützige, sozial-ökologische Organisation aus São Paulo, Brasilien und dem Kölner KATALYSE Institut geplante Stadtfarm-Pilotprojekt auf dem Dach eines Hochhauses im Zentrum der Stadt São Paulo geht in die nächste Phase.

Bildergebnis für floresta urbana logo

Die Produktion von Lebensmitteln ohne Pestizidrückstände direkt in der Stadt, ist ein weltweiter Trend. Urbane Landwirtschaft erhöht die Lebensqualität und verbessert die Umwelt- und Klimabilanz der Großstadt und der Nahrungsmittelproduktion. Denn Lebensmittel werden vor Ort produziert und verzehrt, sodass Lebensmitteltransporte in die Stadt und damit verbundene Emissionen reduziert werden können. Die Stadtbevölkerung profitiert vom Direktverkauf von lokal erzeugtem Fisch und Gemüse und perspektivisch auch von neuen Arbeitsplätzen im Quartier. Dach- und Fassadengärten bringen in Städten mit dichter Bebauung klare Klimavorteile, denn sie verschatten die Gebäude und verringern damit den Energieverbrauch der Klimaanlagen. So können Hochhausgärten der städtischen Überhitzung entgegenwirken und die Folgen des Klimawandels abschwächen.

Die technologische Basis des Vorhabens ist die Aquaponik, ein ultraleichtes und automatisiertes System, welches Gemüse und Früchte mit von Fischen gedüngtem Wasser in einem geschlossenen Kreislauf ernährt. Der Fischdung wird von Bakterien in Nitrite und Nitrate abgebaut, die den Pflanzen als Nährstoff dienen.

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Vortrag auf dem Symposium SALTO

Regine Rehaag, Koordinatorin des Forschungsverbunds ‚Gesund Aufwachsen‚ hielt am 28.9.2018 auf einem Symposium zur Prävention der Adipositas im Vorschulalter

  • Preventing childhood obesity in preschoolers
    – putting successful models into perspective in Europe

einen Vortrag über Gesund Aufwachsen – Status quo kommunaler Präventionsketten in Nordrhein-Westfalen

  • Growing up healthy: Status quo of community-based prevention networks in North-Rhine Westphalia

SALTO steht für SALzburg Together against Obesity. In dem vierjährigen Projekt des Interfakultären Fachbereichs Sport- und Bewegungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg und der Kinderklinik der Salzburger Landeskliniken (SALK) ging es darum mithilfe von ElementarpädagogInnen und Einbindung der Eltern Kinder dafür zu begeistern gesünder zu essen und körperlich aktiver zu sein. Auf Basis der EPODE-Methode trägt SALTO dazu bei, dass mehr Kinder mit gesundem Körpergewicht in die Schule starten.

Chemie in Lebensmitteln – Obst

Köln, 02.05.2018: Mittlerweile ist es fast zwanzig Jahre her, dass die letzten Exemplare der 52. Auflage des KATALYSE-Bestsellers „Chemie in Lebensmitteln“ verkauft wurden. In den neunziger Jahren war der Ratgeber mit einer Gesamtauflage von über 500.000 Exemplaren eines der erfolgreichsten Sachbücher im deutschsprachigen Raum.

Das Werk ist seit 2011 online zu finden und wird sukzessive überarbeitet.

Das Kapitel „Obst“ wurde aktualisiert und ist online zu finden.

Jahrestreffen des EcoStep-Arbeitskreis: Wein in Geisenheim

Alljährlich treffen sich – nach der ProWein – die EcoStep-Wein- und Sektgüter zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Winzer aus dem Rheingau, Franken und von Mosel, Saar und Ruwer und erstmals auch aus Baden erörterten mit der Hochschule Geisenheim, University und dem Katalyse-Institut aktuelle Fragestellungen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens in der Hochschule Geisenheim standen neue Rechtsbestimmungen und geänderte internationale Normen. Neben der theoretischen Information und Aussprache gab es eine praktische Einführung in die Aspekte der Lebensmittelsicherheit bei Back in Box in hochschuleigenen Weingut durch Herrn Dr. Maximilian Freund. Nähere Information zu EcoStep-Wein sind unter www.ecostep-wein.de verfügbar.

Tee und Kräutertee

Köln, 02.02.2018: Mittlerweile ist es fast zwanzig Jahre her, dass die letzten Exemplare der 52. Auflage des KATALYSE-Bestsellers „Chemie in Lebensmitteln“ verkauft wurden. In den neunziger Jahren war der Ratgeber mit einer Gesamtauflage von über 500.000 Exemplaren eines der erfolgreichsten Sachbücher im deutschsprachigen Raum.

Das Werk ist seit 2011 online zu finden und wird sukzessive überarbeitet.

Das Kapitel „Tee und Kräutertee“ wurde aktualisiert und ist online zu finden.