Projekte und Veröffentlichungen von Regine Rehaag

Projekte

  • Evaluation der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit, Univation Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH, Projektleitung; «Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung». Gefördert von der BZgA im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a SGB V.
  • Literaturbasierte Identifikation geeigneter Strategien der Erreichbarkeit vulnerabler Zielgruppen in der Prävention und Gesundheitsförderung in Kitas und Schulen. (Strategies to increase and maintain the health promotion and prevention utilization in school and preschool settings of vulnerable children and adolescents – a scoping review of quantitative and qualitative evidence). 2017 – 2018; «Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung». Gefördert von der BZgA im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a SGB V.
  • Vernetzte kommunale Gesundheitsförderung für Kinder – Wirkungsorientierte Qualitätssicherung und Verbesserung der Zugangschancen vulnerabler Zielgruppen. (Comprehensive Community-based Health Promotion for Children – Impact-oriented Quality Assurance with Focus on vulnerable Target Groups) «Bundesministerium für Bildung und Forschung» (Forschungsprogramm Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen Förderkennzeichen 01EL1426A), Verbundkoordinatorin.
  • Analyse der Forschungsaktivitäten zur Prävention und Gesundheitsförderung. (Analysis of research activities for prevention and health promotion in German-speaking countries). 2016; «Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung». Gefördert von der BZgA im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a SGB V.
  • Recherche zur Identifikation geeigneter Forschungspartner und Institutionen zum Aufbau eines Forschungsnetzwerkes „Art und Qualität der Gesundheitsförderung in Lebenswelten“.  (Identification of suitable research partners and institutions for the establishment of a research network „Health Promotion in Lifeworlds“ in Europe). 2016; «Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung». Gefördert von der BZgA im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a SGB V.
  • Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas. 2012 – 2013, «Evangelische Landeskirche in Baden und Erzdiözese Freiburg»
    In Kooperation mit Dr. Ulrike Eberle corsus – corporate sustainability, Hamburg
    Hopp & Partner Institut für Markt- und Kommunikationsforschung, Berlin
  • Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten. (Changes in global food habits.) 2009 – 2010, «Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag – TAB» Studie im Rahmen des TA-Projekts Welchen Beitrag kann die Forschung zur Lösung des Welternährungsproblems leisten?
  • Abgehängt und allein gelassen? – Herausforderung Ernährungsarmut. 2008, «Arbeitsgemeinschaft Ernährungsverhalten»
    Wissenschaftliche Leitung der 30. Wissenschaftlichen Jahrestagung, 25./26. November 2008, Bonn
  • Consumer Business Growth through Sustainability. 2007, «RCG Research Consultants Zürich / Kraft Foods Inc. Chicago» Studie und empirische Erhebung zu Nachhaltigkeitskonzepten und CSR-Kommunikation der deutschen Lebensmittelwirtschaft
  • Ernährungswende Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung – Gesundheit. Forschungsmodul Ernährung und Öffentlichkeit: Wissensmanagement und politische Steuerung. 2002 – 2006,
    «Bundesministerium für Bildung und Forschung»
  • Entwicklung und Qualitätsmanagement von Niemprodukten in Kuba (Desarrollo y gerencia de calidad de productos derivados del Nim en Cuba). 2002 – 2004, «Internationales Büro des Bundesministerium für Bildung und Forschung» In Kooperation mit Zentrum für Pflanzengesundheit CNSV Centro Nacional de Sanidad Vegetal und Institut zur Erforschung der Pflanzengesundheit INISAV (Instituto de Investigaciones de Sanidad Vegetal)

Veröffentlichungen

Rehaag-Veröffentlichungen

2018

2017

2016
  • Tils G, Rehaag R, Glatz A (2016) Carsharing – ein Beitrag zu nachhaltiger Mobilität. In: Bala C, Schuldzinski W (Hrsg) Prosuming und Sharing – neuer sozialer Konsum: Aspekte kollaborativer Formen von Konsumtion und Produktion. Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf, S 85–111. DOI:10.15501/978-3-86336-909-5_4
2015
  • Rehaag R, Tils G, Glatz A (2015) Abschlussbericht Weiterentwicklung von Carsharing-Konzepten. Potenziale für ein multioptionales Verkehrsmittelangebot aus KonsumentInnen- und Anbietersicht. KATALYSE Institut, Köln

2014

2013

2012

2011
  • Rehaag R, Waskow F, Sprenger U (2011) Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten. In: Dusseldorp M, Sauter A (Hrsg) Forschung zur Lösung des Welternährungsproblems – Ansatzpunkte, Strategien, Umsetzung. Berlin: TAB (Arbeitsbericht, 142), S 95–101, ISSN-Print 2364-2599 ISSN-Internet 2364-2602
  • Waskow F, Rehaag R (2011) Globaler Ernährungswandel zwischen Hunger und Übergewicht. In: Ploeger A, Hirschfelder G, Schönberger GU (Hrsg) Die Zukunft auf dem Tisch. Analysen, Trends und Perspektiven der Ernährung von morgen, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S 143–165. DOI 10.1007/978-3-531-93268-2_10
  • Waskow F, Rehaag R (2011) Globaler Ernährungswandel zwischen Hunger und Übergewicht. In: Angelika Ploeger, Gunther Hirschfelder & Gesa U. Schönberger (Hrsg.): Die Zukunft auf dem Tisch. Analysen, Trends und Perspektiven der Ernährung von morgen. Über den Essalltag in Gegenwart und Zukunft, Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften, 2011: 143-165, ISBN: 978-3-531-17643-7   (Print) 978-3-531-93268-2

2010

  • Rehaag R, Frank W, Sprenger U, Tils G (2010) Veränderungen der globalen Ernährungsgewohnheiten. Studie im Rahmen des TA-Projekts »Welchen Beitrag kann die Forschung zur Lösung des Welternährungsproblems leisten?» Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag
  • Rehaag R (2010) Die Tafel – ein Angebot zur Ernährungssicherung. In: Abgehängt und allein gelassen? Herausforderung Ernährungsarmut. Tagungsband zur 30. Jahrestagung der AGEV in Kooperation mit dem aid infodienst, 2010: 116-124, ISBN 978-3-8308-0838-1

2009

2008

2007

  • Rehaag R, Bruse M (2007) Was lernen wir aus der BSE-Krise? Zur Gestaltung nachhaltigkeitsorientierter Ernährungsdiskurse. In: Nölting B, Schäfer M (Hrsg.) Vom Acker auf den Teller. Impulse der Agrar- und Ernährungsforschung für eine nachhaltige Entwicklung. Oekom Verlag: 119 – 128, ISBN 978-3-86581-032-8

2006

2005

  • Bergmann M, Brohmann B, Hoffmann E, Loibl M C, Rehaag R, Schramm E, Voß J-P (2005) Quality Criteria of Transdisciplinary Research A Guide for the Formative Evaluation of Research Projects ISOE-Studientexte, Nr. 13, Frankfurt am Main
  • Rehaag R, Frank W (2005) Verständigung über eine zukunftsfähige Gestaltung unseres Ernährungsalltags. Ökologisches Wirtschaften 1/2005 Schwerpunkt Forschung für eine Ernährungswende, S. 15 – 16, Berlin

2004

  • Rehaag R, Eberle U, Empacher C Hayn D, Simshäuser U & Waskow F (2004) Umwelt-Ernährung-GesundheitBeschreibung der Dynamiken eines gesellschaftlichen Handlungsfeldes. Ernährungswende Diskussionspapier 1
  • Eberle U, Empacher C, Hayn D, Rehaag R, Simshäuser U, Waskow F (2004) Beschreibung der Dynamiken eines gesellschaftlichen Handlungsfeldes Ernährungswende Diskussionspapier 1, 72 Seiten
  • Frank W, Rehaag R (2004) Ernährungspolitik nach der BSE-Krise. Ein Politikfeld in Transformation Ernährungswende Diskussionspapier 6, 41 Seiten
  • Rehaag R, Frank W (2004) Zur Emanzipation der Ernährungspolitik. Die BSE-Krise als Chance für eine Wende Öko-Mitteilungen 4/2004, Seite S. 16 – 18, Freiburg

Aufsätze in Zeitschriften

  • BSE – jetzt noch? In: Jutta Allmendinger (Hrsg.): Entstaatlichung und soziale Schönheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig 2003: 1152-1154, Teil 2, Opladen: Leske & Budrich (mit Barlösius E)
  • Erste Schritte für ein Kooperationsprojekt von KATALYSE mit dem Forschungsinstitut für Pflanzengesundheit, Havanna. Interview mit einem kubanischen Gastwissenschaftler. KATALYSE Nachrichten 36, S. 7 – 10, Köln
  • OP – Die Gaúchos bestimmen selbst. Wie die BürgerInnen von Porto Alegre über die Verwendung öffentlicher Gelder entscheiden. Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika, ila Ausgabe Alternative Kommunalpolitik 2000, 239: 24–30

Vorträge

  • Ehlen S, Rehaag R (2019) Bildungs- und Gesundheitschancen in benachteiligten Stadtquartieren im Ruhrgebiet – Analyse kommunaler Politiken und institutioneller Rahmenbedingungen. Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, GEBF Tagung 2019, Köln
  • Ehlen S, Rehaag R (2018) „Integrierte Gesamtstrategien kommunaler Gesundheitsförderung für Kinder in zwei Ruhrgebietsstädten – Status Quo und Analyse kommunaler Rahmenbedingungen“. Jahrestagung der DGSMP 2018 in Dresden „Prävention in Lebenswelten“, Session „Prävention in städtischen und ländlichen Lebenswelten“ 13. September 2018. Das Gesundheitswesen 8/9-2018
  • Rehaag R (2017) Gesund aufwachsen in NRW – Status Quo und Entwicklungsperspektiven kommunaler Präventionsketten‘. Experten-Workshop zur Kommunalen Gesundheitsmoderation im Rahmen des peb-Projekts ,Kommunale Gesundheitsmoderation – Ernährung, Bewegung, Gesundheit IN FORM. Augsburg 26.10.2017.
  • Ehlen S, Rehaag R Chancen und Barrieren vernetzter kommunaler Gesundheitsförderung für Kinder. Eine qualitative Studie. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie e.V. (DGEpi), der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie e.V. (DGMS) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. (DGSMP). Lübeck 05.09.2017
  • Rehaag R (2017) Gesund Aufwachsen – Vernetzte kommunale Gesundheitsförderung für Kinder – wirkungsorientierte Qualitätssicherung und Verbesserung der Zugangschancen vulnerabler Zielgruppen. Symposium Integrierte Setting-Strategien der Gesundheitsförderung: Erkenntnisse und Ergebnisse. 13. Kongress für Gesundheitspsychologie, Universität Siegen, 25.08.2017
  • Rehaag R. CombaNet: Gesundheitsförderung bei Kindern innerhalb der kommunalen Lebenswelten. Wie viel Public Health steckt in den Forschungsverbünden Primärprävention und Gesundheitsförderung? Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Public Health und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention auf der 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Essen, 16. September 2016
  • Ehlen S, Tils G, Rehaag R Partizipative Bestandsaufnahme vernetzter kommunaler Gesundheitsförderung für Kinder. 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Essen 14.09.16
  • Rehaag R. Moderation des Workshops Gesund aufwachsen in NRW – Status Quo und Entwicklungsperspektiven kommunaler Präventionsketten.
    Armut und Gesundheit, Berlin 17.03.17
  • Rehaag R, Dag E Psychisch robust trotz gefährdender Umgebung: Förderung der Resilienz und der Selbstwirksamkeit von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte. Armut und Gesundheit, Berlin 2016

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